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Der Döner ist längst mehr als schneller Imbiss. Wer ihn selbst zubereitet, hebt das beliebte Streetfood auf ein ganz neues Niveau. Vom frisch gebackenen Fladenbrot über raffinierte Soßen bis hin zu außergewöhnlichen Belägen entsteht ein Döner, der Individualität und Qualität vereint. Das Fladenbrot bietet die perfekte Grundlage, um kreative und leckere Varianten zuzubereiten. In diesem Beitrag wollen wir Ideen anregen, einen eigenen Döner zu kreieren, ganz nach Ihrem Geschmack oder eben einmal anders. Der Sternekoch Andreas Rehberger vom Schlosshotel Hohenstein hat uns hierfür extra 3 exquisite Saucen-Rezepte entwickelt. Überraschen Sie Ihre Familie mit einem außergewöhnlichen Döner, den es so an keiner Bude zu kaufen gibt.

Das Herzstück: Selbst gebackenes Fladenbrot

Ein guter Döner beginnt beim Brot. Frisch aus dem Ofen, außen leicht knusprig, innen weich und luftig – selbst gebackenes Fladenbrot macht den entscheidenden Unterschied. Ein Teig aus Weizenmehl, Hefe, Olivenöl und Joghurt sorgt für Elastizität und Geschmack. Nach dem Backen kurz ruhen lassen, damit sich die Krume setzt – so bleibt das Brot auch beim Belegen stabil. Das Rezept finden Sie hier.

Soßenrezepte vom Sternekoch Andreas Rehberger

Andreas Rehberger führt zusammen mit seiner Frau Alexandra das romatische Schlosshotel Hohenstein. Die Karte des mit dem Grünen Michelin Stern ausgezeichneten Restaurants ist geprägt von frischen, saisonalen und regionalen Zutaten, die fein aufeinander abgestimmt werden. Das Ambiente ist märchenhaft, mit charmanten Service und exzellenter Weinauswahl bleiben keine Wünsche offen.

Wir freuen uns sehr, Ihnen drei leckere Soßenrezepte präsentieren zu dürfen, die Andreas Rehberger extra für uns kreiert hat.

Tipps zum Belegen: Balance ist alles

Beim Belegen gilt: Erlaubt ist, was schmeckt. Texturen und Aromen sollten sich ergänzen.

Eine gute Mischung aus Frische, Säure, Crunch und Würze sorgt für Harmonie.

Grundlagen für jeden Döner:

  • fein geschnittener Eisberg oder Romanasalat
  • Tomaten und Gurken
  • dünn geschnittene rote Zwiebeln
  • Rot- bzw. Weißkraut

für mehr Extravaganz:

  • frische Microgreens
  • Peperoni oder eingelegte Chilis
  • Paprika
  • Champinions
  • fermintiertes Gemüse

Die vegetarische Variante: frisch & bunt

Vegetarisch bedeutet keinesfalls Verzicht. Ideal sind:

  • eine der 3 Soßen
  • gegrillter Halloumi oder marinierter Tofu
  • geröstete Auberginen- oder Zucchinischeiben
  • Kichererbsen mit orientalischen Gewürzen
  • ein Löffel Hummus oder Baba Ghanoush als Extra-Schicht

Die fleischige Variante: saftig & zart

Beim Fleisch sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Ob saftiges Rind, zartes Hühnchen, milde Pute oder aromatisches Lamm – jede Sorte bringt ihren eigenen Charakter mit.

Tipp: Braten Sie Ihr Fleisch in größeren Stücken scharf an und schneiden Sie anschließend feine Scheiben. So bleibt es innen schön saftig, während am Rand die Röstaromen zur Geltung kommen.

Die Deluxe-Variante: Edler Genuss im Fladenbrot

Für besondere Anlässe wird der Döner zum Gourmetgericht:

  • eine der 3 Soßen
  • saftige Streifen von rosa gebratenem Rindersteak
  • Eisbergsalat oder Rucola
  • rote Zwiebeln
  • frische Microgreens
  • geröstete Pinienkerne
  • geriebener Parmesan

Partytipp – Mini-Döner als Fingerfood

Mini-Döner sind das perfekte Fingerfood für jede Party: handlich, saftig und voller Geschmack. In kleinen Fladenbroten aus unserem Brötchenbäcker serviert, lassen sie sich kreativ belegen. So wird aus Streetfood ein unkompliziertes Highlight, das garantiert schnell vergriffen ist.